Die Idee
01Ein Rahmen
Äußerst reduziert: ein schlichter Rahmen mit runden Ecken – Sucher, Passepartout, Bildkante. Darin steht der Name in einer klar konstruierten Schrift. Ihre weichen Rundungen greifen die Form des Rahmens auf und geben dem Zeichen einen eigenen Charakter.
02Drei Punkte
Darüber drei Punkte, von oben nach unten: Auslassungspunkte, die sich aufgerichtet haben. Sie lassen etwas offen.
03Was nicht zu sehen ist
Im Namen geht der Takt weiter, nur umgekehrt: Zwischen n, h und t stehen zwei Lücken in Punktgröße, im selben Abstand wie die Punkte darüber. Weiß statt Grau – das Zeichen zeigt auch, was nicht unmittelbar zu sehen ist. Minimalismus mit einer leisen Aussage, die man oft erst auf den zweiten Blick erkennt: wie in ihrer Fotografie.